Kleine und mittlere Unternehmen machen etwa 90 % aller Unternehmen weltweit aus und stellen etwa 70 % der Arbeitsplätze. Vor diesem Hintergrund gilt es zu analysieren, welches Potenzial hinter dieser Macht steht und wie dieses erschlossen werden kann.

Kleine und mittlere Unternehmen machen etwa 90 % aller Unternehmen weltweit aus und stellen etwa 70 % der Arbeitsplätze. KMU sind entscheidende Akteure in Volkswirtschaften und Gesellschaften weltweit. Sie leisten enorme Beiträge zum BIP, zu Exporten, zur Beschäftigung und zum Lebensunterhalt in Industrie- und Entwicklungsländern gleichermaßen, sie sind auch Motoren des Wirtschaftswachstums und der sozialen Entwicklung. /1/ Vor diesem Hintergrund gilt es zu analysieren, welches Potenzial hinter dieser Macht steht und wie dieses erschlossen werden kann.

Ein Beitrag von Prof. Dr. Markus Hesse und Suchi Shinde

Aus europäischer Sicht tragen KMU in den OECD-Ländern[1] 50 % zum BIP bei, und einige globale Schätzungen gehen von bis zu 70 % aus. Dieser Beitrag variiert je nach Sektor und ist besonders hoch in der Dienstleistungsbranche, wo KMU in fast allen OECD-Ländern 60 % oder mehr des BIP ausmachen. /2/
Fast alle Unternehmen in Deutschland gehören zu den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Es gibt 2,6 Mio davon, gut die Hälfte der arbeitenden Bevölkerung in Deutschland sind bei KMU beschäftigt. Sie generieren 42% Bruttowertschöpfung. /3/

Die meisten Unternehmen stehen heute vor komplexen Herausforderungen. Wachsende Auswirkungen des Klimawandels, technologische Störungen, sozioökonomische Schichtung (damit verbundene soziale Unruhen), die COVID-Pandemie und sich ändernde Erwartungen an die Rolle der Unternehmen in der Gesellschaft.

In einer postpandemischen Zukunft wird es entscheidend sein zu verstehen, wie Unternehmen angesichts dieser Herausforderungen…

• widerstandsfähiger werden

• neue Chancen nutzen, die sich aus diesen Veränderungen ergeben

• und langfristige Werte schaffen, welche die sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Aspekte umfassen.

Der Großteil der Welt bewegt sich in Richtung Digitalisierung, eine Tendenz, die sich seit Beginn der Pandemie beschleunigt hat. Die COVID-19-Krise hat die Digitalisierung der Kunden um mehrere Jahre beschleunigt. Laut einer McKinsey Global Survey of Executives im Jahr 2020 haben Unternehmen die Digitalisierung ihrer Kunden- und Lieferketteninteraktionen sowie ihrer internen Abläufe um drei bis vier Jahre beschleunigt. /4/ Der Anteil digitaler oder digital aktivierter Produkte in ihren Portfolios hat sich um schockierende sieben Jahre beschleunigt. (Abbildung 1)

Abbildung 1: Digitale Angebote nach Regionen (Quelle McKinsey & Company)

Es ist wichtig zu verstehen, wie die KMU auf diesem Weg der Digitalisierung vorankommen und ob sie Gefahr laufen, abgehängt zu werden. Trotz ihres signifikanten Beitrags zur Weltwirtschaft stehen KMU einzigartigen Herausforderungen gegenüber, von denen viele in direktem Zusammenhang mit ihrem Überleben stehen. Während KMU von größerer Geschwindigkeit und Agilität profitieren, stehen sie aufgrund ihrer geringeren Größe und begrenzten Ressourcen vor großen Herausforderungen.

KMU im verarbeitenden Gewerbe werden in der 4. Industriellen Revolution (Industrie 4.0) abgehängt. Der Trend trägt weltweit zu sinkender industrieller Produktivität von KMU, wirtschaftlicher Ungleichheit und zu eingeschränkten Möglichkeiten für soziale Mobilität der beteiligten Personen bei. KMU müssen eine Reihe von Herausforderungen bewältigen, um von den technologischen Fortschritten von Industrie 4.0 zu profitieren, darunter ein Mangel an qualifizierten Mitarbeitern, eingeschränkter Zugang zu Kapital und unklare Kapitalrenditen. Auch die Notwendigkeit, die Infrastruktur und Prozesse ihres Unternehmens zu überarbeiten, die Informationstechnologie zu aktualisieren und sich in einer aufstrebenden Technologielandschaft zurechtzufinden stellt eine große Herausforderung dar, da die vorhandenen Technologien derzeit eher für große Unternehmen konzipiert sind. /5/

Insgesamt hängt die Digitalisierung von KMU stark mit der Art und Weise zusammen, wie innerhalb des Unternehmens und der Branche Mehrwert für Kunden geschaffen wird. Größere Unternehmen (mit mehr als 500 Mitarbeitern) nutzen das Internet der Dinge (IoT) in industrieller Art und Weise sechsmal häufiger als KMU. /6/

KMU können ihre Erfolgschancen verbessern und in der Zukunft positive Wirkung erzielen, indem sie „Future Ready“ werden.

Future Readiness ist definiert als eine Reihe von organisatorischen Fähigkeiten und Orientierungen, die es Unternehmen ermöglichen, Herausforderungen erfolgreich zu begegnen und Chancen zu ergreifen, die sich aus ständigen Störungen ergeben. /1/ Eine globale Bewertung zeigte keine signifikanten Unterschiede der Zukunftsfähigkeit von KMU auf regionaler oder Branchenebene. KMU werden weder durch ihre geografische Lage noch durch ihren Industrieraum benachteiligt, wenn es darum geht sich in Richtung Zukunftsfähigkeit zu bewegen. Die Differenzierung erfolgt über die Fähigkeit, ihre internen Prozesse (Ausrichtung und Geschäftsmodell) und ihr unmittelbares externes Umfeld (Netzwerke) zukunftsfähig zu beeinflussen. Branchenübergreifend bestehen erwartungsgemäß Unterschiede in der Flexibilität von Geschäftsmodellen. /1/

Kernmerkmale und Säulen zukunftsfähiger KMU

Um ein umfassendes Verständnis der Zukunftsfähigkeit zu entwickeln, wandte das WEF (Weltwirtschaftsforum) mehrere unterschiedliche, aber komplementäre Forschungsmethoden an. Das WEF hat Peer-Review-Literatur zusammengestellt und sich mit Branchen- und akademischen Experten beraten, um eine quantitative Wahrnehmungsumfrage zu erstellen. Darüber hinaus führte das WEF hochrangige Diskussionsrunden und strukturierte qualitative Interviews mit KMU-Führungskräften durch, um ein tieferes und differenzierteres Verständnis ihres Engagements für die Zukunftsfähigkeit zu erlangen.

Dabei sind die folgenden drei Kernmerkmale beziehungsweise Säulen zukunftsfähiger KMU identifiziert und anhand von Faktoren gemessen worden:

1. Nachhaltiges Wachstum
(a) die finanzielle Leistung der Unternehmen im Vergleich zu ihren Wettbewerbern in den letzten drei Jahren
(b) das Innovationsniveau des Unternehmens (z. B. ihre Fähigkeit, Kunden differenzierte Produkte und/oder Dienstleistungen anzubieten, revolutionäre Go2Market-Konzepte zu entwickeln und die neueste Technologien einzusetzen).

2. Gesellschaftliche Wirkung
(a) Ausmaß, in dem ein Unternehmen die Ziele für nachhaltige Entwicklung verfolgt. Berücksichtigt wurde dabei die Entwicklung spezifischer Indikatoren beim Engagement von Interessengruppen und das Einbeziehen sozialer und/oder ökologischer Erwägungen bei der Leistungserbringung.

3. Anpassungsfähigkeit
(a) Widerstandsfähigkeit bewertet aus dem Mass der Erholung aus schwierigen Zeiten mithilfe verfügbarer finanzieller und nichtfinanzieller Ressourcen mit nachfolgender positiven Ausrichtung
(b) Agilität bewertet im Hinblick auf schnelle Reaktion bei Änderungen der Verbrauchernachfrage z.B. bei der Einführung neuer Produkte oder Dienstleistungen.

Haupttreiber und Herausforderungen für die Zukunftsfähigkeit von KMU

Das WEF führte statistische Regressionsmodelle durch und analysierte Cluster von Organisationen basierend auf Region, Spezialisierung und Größe. Die Haupttreiber für die beschriebenen Säulen der Zukunftsfähigkeit von KMU laut WEF sind:

• Orientierung

• Flexibilität des Geschäftsmodells

• Netzwerke

sowie 11 Untertreiber – wie in Abbildung 2 gezeigt.

Abbildung 2: Treiber und davon abgleitete Treiber für Future Readiness of KMU (Quelle WEF)

Zu den wichtigsten Herausforderungen (von KMU-Führungskräften genannt) gehören Talentakquise und -bindung (52,5 %), Überleben und Expansion (43,8 %), Finanzierung und Zugang zu Kapital (35,7 %), nicht unterstützendes politisches Umfeld (21 %), die Schwierigkeit von Aufrechterhaltung einer starken Unternehmenskultur und eines klaren Unternehmenszwecks und -werts (20 %). (Abbildung 3)

Abbildung 3: Wichtigste Herausforderungen von KMU im Hinblick auf Future Readiness (Quelle: WEF)

Nutzung von Treiber und Hebel

Es stellt sich nun die Frage, wie KMU mit diesen Herausforderungen und Chancen umgehen können und wie sie spezifische Treiber und Hebel nutzen sollten, um ihre unternehmerische Zukunftsfähigkeit zu stärken.

Nachhaltiges Unternehmenswachstum basiert auf finanziellem Wachstum und Innovationen

Für zukünftiges nachhaltiges Wachstum ist es Notwendigkeit, Margen, Gewinne und Umsätze für das Überleben der Organisation auch in der COVID-19-Pandemie zu generieren. Nachhaltiges organisatorisches Wachstum bezieht sich auf die Expansion in neue Märkte, das Öffnen neuer Kanäle, die Verbindung mit neuen Kunden und die Aufrechterhaltung eines nachhaltigen finanziellen Wachstums durch Innovation.

Digitale Infrastruktur für Innovation
KMU können zu Schlüsselakteuren der zukünftigen Wirtschaft werden, wenn sie ihre Kapazität für digitale Innovationen erhöhen, z.B. durch [einen intelligenten] Ausbau ihrer digitalen Infrastruktur. Die digitale Infrastruktur eines Unternehmens ist ein wesentlicher Treiber für nachhaltiges Wachstum, gesellschaftliche Wirkung und Anpassungsfähigkeit. Die digitale Infrastruktur scheint sich auch mit anderen Treibern der Zukunftsfähigkeit zu verbinden.

Wenn es KMU schaffen, sich mit den notwendigen Tools und Netzwerkressourcen ausstatten, um ihre innovative Vision umzusetzen, stehen sie im Wettbewerb mit größeren Unternehmen.

Gesellschaftliche Wirkung
Gesellschaftliche Auswirkungen standen nicht auf der obersten Herausforderungsliste für KMU. Sie standen unter starkem Druck, die COVID-19-Krise zu überleben, was für viele nach wie vor die höchste Priorität hat.
Ein weiterer Grund [für die niedrige Priorität] könnte sein, dass viele KMU glauben nicht ausreichend darauf vorbereitet zu sein, sich an nachhaltigen Praktiken zu beteiligen oder dass sie im Vergleich zu größeren Organisationen zu klein sind, um eine große Wirkung zu erzielen.

Gesellschaftliche Wirkung als Differenzierungsfaktor
Mit innovativen Produkten oder Dienstleistungen, die sich mit Nachhaltigkeit befassen, können sowohl neue Märkte erschlossen als auch die damit verbundenen regulatorischen Risiken minimiert werden.
Wenn sich KMU für Nachhaltigkeit und [positive] gesellschaftliche Auswirkungen einsetzen, erhalten sie mehrere wertschöpfende Wege, um ihre größten Herausforderungen anzugehen. Sie können auch Reputationsvorteile zu erlangen, wenn sie erfolgreich Nachhaltigkeitsstrategien umsetzen.

Anpassungsfähigkeit: Resilienz und Agilität
KMU müssen sich darüber im Klaren sein, dass es ständige Unterbrechungen ihres Geschäfts gibt und geben wird. Folglich müssen KMU widerstandsfähig genug sein, um externe negative Auswirkungen zu absorbieren, und agil genug, um schnell auf neue Chancen zu reagieren.
Die Größe von KMU ist sowohl ein Vor- als auch ein Nachteil. Obwohl kleinere Unternehmen in der Regel agiler und flexibler sind, wenn es darum geht, sich aus Veränderungen ergebende Chancen zu nutzen, sind größere Unternehmen tendenziell widerstandsfähiger und besser in der Lage, sich von Widrigkeiten zu erholen.

Wie können KMU ihre Anpassungsfähigkeit steigern, wenn sie eine hohe Agilität, aber eine geringe Resilienz aufweisen?

Widerstandsfähigkeit
Mangel an Ressourcen als Belastung – KMU benötigen in Krisensituationen einen Überschuss an finanziellen und sozialen Ressourcen. Im Gegensatz zu größeren Unternehmen haben KMU in der Regel weniger Zugang zu Finanzierung, Fachkräften und Infrastruktur, um sich in Krisenzeiten über Wasser zu halten. Aus Ressourcensicht ist die Aufrechterhaltung eines schlanken Geschäftsbetriebs eine Möglichkeit für KMU, diese schwierigen Zeiten besser zu überstehen.

Agilität
Kleinheit als Wettbewerbsvorteil – Lean halten hilft KMU zu überleben und erfolgreich zu sein in einer Zeit, in der die einzige Konstante der Wandel ist. Mit weniger und direkten Kommunikationskanälen zwischen Abteilungen und Führungskräften in KMU können sie schneller und effektiver auf Notfälle reagieren.

Strategisch klein zu bleiben, in eine Kerngruppe von Mitarbeitern zu investieren und ihr zu vertrauen und die Organisation agil zu halten, kann es KMU ermöglichen, Chancen in einem gesättigten Markt zu erkennen und schnell darauf zu reagieren. KMU sollten auch explizite Strategien auf Unternehmensebene einbeziehen, die gesellschaftliche Auswirkungen berücksichtigen.

Leitsätze für KMU, die ihre Zukunftsfähigkeit steigern wollen.

Lebe deine Vision

Damit eine Vision im gesamten Unternehmen verfolgt werden kann, muss sie klar, kraftvoll und gut kommuniziert sein. Neben der Umsetzung dieser Vision in Geschäftsaktivitäten ist es wichtig, den Fortschritt und die Ergebnisse zu messen – beispielsweise anhand von Finanz- und Nachhaltigkeitskennzahlen

Menschen als Kapital
KMU sollten Talente als eines ihrer strategisch wichtigsten Vermögenswerte betrachten. Mit einer innovativen Vision, organisatorischen Mission, Zweck, Autonomie, Befähigung und Entwicklungsmöglichkeiten können Unternehmen die Herausforderungen der Akquise und Bindung meistern, was zu Zukunftsfähigkeit in allen Dimensionen führt.

Technologie als Beschleuniger
Nur wenige Unternehmen können heute ohne Technologie funktionieren. Die digitale Bereitschaft und das Vorhandensein einer guten digitalen Infrastruktur können KMU helfen, in einem schnelllebigen Umfeld zu überleben. Eine wichtige Erkenntnis ist, dass Technologie ein Werkzeug ist, mit dem Ziele erreicht werden können. KMU mit einer klaren Vision und den richtigen Mitarbeitern können ihre Ziele effektiver erreichen, indem sie Technologie nutzen.

Bedeutung von Ökosystemen
In Zeiten der Not und des Wachstums wird die Widerstandsfähigkeit eines KMU durch mehrere, sich ergänzende und aktive lokale und globale Netzwerke gestärkt. Die Zusammenarbeit mit lokalen Regierungen kann KMU helfen, die Unterstützung zu kommunizieren, die sie in Bezug auf Infrastruktur und Politik benötigen, um innovativ zu sein und Werte für die lokale Wirtschaft zu schaffen. Im Gegensatz zu größeren Unternehmen, die sich für politische Änderungen einsetzen können, müssen sich KMU auf enge Zusammenarbeit und Netzwerke verlassen, um in ihrem Ökosystem erfolgreich zu sein.

Strategisches Wachstum
Zukunftsfähige KMU können das Wachstum auf verschiedene Weise angehen. Einige können sich für ein organisches Wachstum entscheiden, ziehen es jedoch vor, klein und wendig zu bleiben, um besser auf Veränderungen im externen Umfeld reagieren und Vorteile daraus ziehen zu können. Andere ändern möglicherweise ihre Geschäftsmodelle und transformieren interne Prozesse und Geschäftsstrategien, um sie zukunftsfähiger zu machen.

Welche Wachstumsstrategie sie auch wählen, KMU können ihre Größe, ihre Mitarbeiter und ihre gemeinsame Vision nutzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Bleiben Sie dran, in unserem nächsten Artikel werden wir Sie wissen lassen, wie die Umsetzung dieser Leitsätze bei KMU aussehen kann…

Quellen

/1/ n.n., October 2019: The Power of Small: Unlocking the Potential of SMEs, [https://www.ilo.org/infostories/en-GB/Stories/Employment/SMEs#intro], Zugriff am 4.2.22

/2/ n.n., Nov 2021: World Economic Forum, Future Readiness of SMEs: Mobilizing the SME Sector to Drive Widespread Sustainability and Prosperity

/3/ n.n., Unternehmen: Kleine und mittlere Unternehmen, Statistische Bundesamt, [https://www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Unternehmen/Kleine-Unternehmen-Mittlere-Unternehmen/_inhalt.html], Zugriff am 4.2.22

/4/ n.n., October 2020: How COVID-19 has pushed companies over the technology tipping point—and transformed business forever, McKinsey and Company

/5/ n.n., Feb 2021: The digital transformation of SMEs, OECD /6/ n.n., Dec 2021: COVID-19 and Technology Adoption in Small and Medium-Sized Enterprises: The Impact and the Way Forward, Whitepaper World Economic Forum

  1. OECD ist eine Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, deren Ziel es ist, eine bessere Politik für ein besseres Leben zu sichern. Eine Liste der beteiligten Länderist zu finden unter: https://www.oecd.org/about/document/ratification-oecd-convention.htm

2 thoughts on “DAS POTENZIAL DER KMU ERSCHLIESSEN – so bereiten sich KMU auf die Zukunft vor!

  1. Sehr interessanter Artikel mit viel richtigen Ansätzen. Meist jedoch, zumindest in den etablieren Branchen, gibt es bei dem Fortschritt ausserhalb des Kernproduktes immer wieder Bedenken bei der Anwendung neuer Wege, am eklatantesten bei so „neuartigen Dingen“ wie KI, Digitalisierung, …
    D.h., die alten, erfolgreichen Unternehmer sind ihre Wege gegangen und haben mit neuen, teils tollen Produkten den Markt erobert, meist ohne die Prozesse zu schärfen.
    Das Produkt stand im Vordergrund, nicht der Prozess.
    Ich beobachte in letzter Zeit immer mehr, das Unternehmen abgehängt werden trotz guter Produkte. Das passiert eben genau bei den KMUs, die es teilweise nicht wahrhaben wollen, dass z.B. andere Vermarktungsansätze erfolgreicher sind. Vor allem Inhaber geführte Unternehmen neigen zu einem solchen Verhalten, und das sind die KMUs.

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